Offen, unprätentiös, persönlich
"Wer verstehen will, wie Barbara Führung lebt, sollte besonders auf die persönlichen Abschnitte achten. Das Buch ist ein ehrlicher Erfahrungsbericht, ..."
Dieses Buch ist aus gelebter Erfahrung entstanden – aus Jahren unternehmerischer Verantwortung, aus Zusammenarbeit mit vielen Menschen und aus Entscheidungen, die nicht immer leicht waren.
Das Buch ist hier erhältlich
Persönlich signiert · Limitierte Auflage
Dieses Buch ist kein Ratgeber.
Es ist ein persönliches Erfahrungsbuch.
Über viele Jahre hinweg haben sich Gedanken angesammelt – über Führung und darüber, was Menschen trägt, wenn Entscheidungen real werden. „Schotterblume“ beschreibt meinen eigenen Weg und die Erfahrungen, die daraus entstanden sind.
Dieses Buch ist nicht aus der Idee entstanden, ein Buch zu schreiben.
Es ist aus vielen Jahren gelebter Erfahrung entstanden.
Über lange Zeit habe ich Unternehmen mit aufgebaut, Entscheidungen getroffen und mit vielen Menschen zusammengearbeitet. Dabei sind Gedanken entstanden, die mich immer wieder begleitet haben – über Führung, Zusammenarbeit und darüber, was Menschen wirklich trägt.
„Schotterblume“ ist kein Lehrbuch und kein Ratgeber.
Es ist ein persönlicher Einblick in meinen eigenen Weg – in Erfahrungen, Erkenntnisse und Gedanken, die über viele Jahre gewachsen sind. Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich glaube, dass ehrliche Erfahrungen manchmal mehr bewirken können als fertige Antworten.
Dieses Buch ist für Menschen geschrieben, die Verantwortung tragen – im Unternehmen, im Leben oder für andere Menschen. Für alle, die ihren eigenen Weg gehen und dabei versuchen, sich selbst treu zu bleiben. Wenn sich jemand in einzelnen Gedanken wiederfindet, hat dieses Buch seinen Zweck erfüllt.
Das Buch ist ausschließlich über meinen offiziellen Onlineshop erhältlich. Es kann dort direkt angefordert werden.
Kapitel 2
Allein verantwortlich
und doch verbunden
Alleinerziehend zu sein bedeutet nicht, alles allein zu machen. Es bedeutet, die letzte Verantwortung zu tragen. Dieser Unterschied wirkt zunächst unscheinbar, beinahe technisch. Und doch verändert er den Blick auf alles. Denn Verantwortung beginnt dort, wo niemand mehr mitentscheidet. Wo es keine Rückversicherung gibt. Kein gemeinsames Abwägen. Keinen zweiten Blick, der relativiert oder mitträgt.
Diese Form von Verantwortung kannte ich bereits aus meinem beruflichen Leben. Aus Jahren des Mitaufbauens, Mittragens und Mitentscheidens. Aus Phasen, in denen Strukturen wuchsen, Druck entstand und Klarheit fehlte. Aus Situationen, in denen jemand stehen bleiben musste, damit ein System nicht kippte.
Und dennoch verändert sich etwas, wenn Verantwortung nicht mehr geteilt ist. Nicht fachlich, nicht organisatorisch, sondern innerlich.
Verantwortung ohne Rückversicherung schärft den Blick. Nicht laut, nicht sofort, aber nachhaltig. Man wird präziser. Nicht härter – präziser. Man beginnt klarer zu unterscheiden: zwischen dem, was wirklich wichtig ist, und dem, was nur dringend erscheint. Zwischen Verantwortung, die getragen werden muss, und Aufgaben, die man aus Gewohnheit übernimmt, weil man es eben kann.
Diese Klarheit ist kein Talent. Sie ist das Ergebnis von Erfahrung. Und von Verantwortung, die man lange getragen hat.
Führung war für mich nie ein Titel oder eine Position. Sie entstand aus Notwendigkeit. Ein Gespräch, das niemand führen wollte. Eine Entscheidung, die liegen blieb. Ein Konflikt, der sich nicht von selbst löste. Ich habe früh verstanden, dass Organisationen selten an Ideen oder Kompetenz scheitern. Sie scheitern an ungeklärter Verantwortung – an Verantwortung, die verschoben wird oder still bei denen landet, die sie tragen können.
In jedem Unternehmen gibt es Menschen, die mehr tragen, als ihr Aufgabenprofil vorsieht. Nicht weil sie dazu aufgefordert wurden, sondern weil sie sehen, dass es sonst niemand tut. Sie springen ein, gleichen aus, halten Spannungen. Sie organisieren nicht nur Aufgaben, sondern Beziehungen. Diese Arbeit bleibt oft unsichtbar. Sie taucht in keiner Stellenbeschreibung auf, wird nicht gemessen und selten anerkannt. Und doch ist sie systemrelevant.
Wenn diese Menschen fehlen, merkt man es sofort. Entscheidungen stocken.
Jedes gedruckte Buch wird von mir persönlich signiert.
Auf Wunsch schreibe ich gerne eine individuelle Widmung – für einen besonderen Anlass oder als persönlicher Impuls für einen wichtigen Menschen. Dieses Buch wird bewusst in limitierter Auflage gedruckt und persönlich versendet. Vielleicht findet es genau die Menschen, für die es geschrieben ist.
Widmungswünsche können im Bestellprozess angegeben werden.
Schotterblume richtet sich an Menschen, die ihren eigenen Weg bewusst gestalten möchten – in Unternehmen, in Führung oder im Leben.
Dieses Buch richtet sich besonders an Menschen,
Besonders relevant ist es für:
Erschaffen aus Leidenschaft und Leistung
Geformt von der Realität
Wir bauen.
Wir tragen.
Wir halten Druck aus.
Im Bau ist nichts weich.
Entscheidungen haben Gewicht.
Fehler kosten Zeit, Geld und Vertrauen.
Das gilt nicht nur für eine Branche.
Schotterblume
erzählt von einem Leben unter realen Bedingungen. Von Verantwortung, die nicht delegierbar ist. Von Führung, die nicht laut sein muss, um zu wirken. Dieses Buch ist entstanden aus Jahren im Aufbau - von Unternehmen, von Teams, von Strukturen. Und aus dem Moment, in dem klar wurde, dass Leistung allein nicht trägt. Es geht um Druck und Loyalität. Um Nähe und Distanz. Und um die Frage, was vom Menschen bleibt, wenn Systeme kippen und Rollen ihre Sicherheit verlieren.
Schotterblume
ist ein Buch über Haltung.
Über Würde im Handeln.
Über Klarheit im Entscheiden.
Und über die Kraft, nicht härter zu werden, sondern klarer.
Wenn Sie Gedanken zu diesem Buch teilen möchten, freue ich mich über eine Nachricht an → schotterblume@future-we.de
Jedes Feedback erzählt seine eigene kleine Geschichte.
Die folgenden Stimmen geben einen Einblick in die Gedanken und Gefühle, die „Schotterblume“ bei seinen Leserinnen und Lesern hinterlassen hat.
Artikel in "Die Glocke":
In Nissis Kunstkantine in Hamburg hat Barbara Hagedorn am 20. Mai Ihr Buch "Schotterblume" vorgestellt.
Zwischen Kunst, Gesprächen und persönlichen Geschichten: Barbara Hagedorn präsentiert ihr Buch „Schotterblume“ in der Hamburger Galerie Nissis Kunstkantine.
Artikel in "Neue Westfälische":
Barbara Hagedorn stellt ihr Buch "Schotterblume" am 20. Mai in Hamburg erstmals vor. Mit der NW sprach sie vorab über die Beweggründe.